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Argonautica

Forschungstauchen

 

Sämtliche wissenschaftlich motivierten Unterwasseraktivitäten von entsprechenden deutschen Einrichtungen dürfen nur von geprüften Forschungstauchern durchgeführt werden. Diese Vorgabe stammt aus der Regel der gesetzlichen Unfallversicherung (BGR/GUV-R 2112) „Einsatz von Forschungstauchern“, erschienen im Juni 2011 (Nachfolge der ZH 1/540 „Richtlinien für den Einsatz von Forschungstauchern“). Die Regel wurde vom Fachausschuss Tiefbau (des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften) und der Prüfungskommission für Forschungstaucher unter der Mitwirkung der Kommission Forschungstauchen erarbeitet.

 

Aufgaben eines Forschungstauchers umfassen die Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden auf unterschiedlichsten Ebenen des Tauchens bzw. im weiteren Sinne die Nutzung des Tauchens zum Erreichen wissenschaftlicher Ziele. Beispielsweise die gezielte Probennahme, das Ausbringen wissenschaftlicher Geräte oder das Kartieren unter Wasser.

 

Die umfassten Gebiete sind u. a. Biologie, Geologie, Hydrogeologie, Geoökologie, Archäologie, Humanbiologie und Tauchmedizin, kurz gesagt die „Bio- und Geowissenschaften“, die Umweltwissenschaften und die Ingenieurstechnik. Der Einsatz in Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie in Betriebswirtschaft und Marketing stellen weitere (Rand)gebiete dar. Die Ingenieurtechnik dient auch der Erfassung und Visualisierung der verschiedenen Parameter.

Das Team der Forschungstaucher

Hier werden demnächst alle Team-Mitglieder vorgestellt.

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